Eisenbahntransportrecht

Der Verkehr auf der Schiene wird für den Güterverkehr auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. Auch wenn ein Großteil der Güter über die Straße bewegt wird, hat der Schienenverkehr nichts von seiner Wichtigkeit eingebüßt. Noch immer sind vor allem auch die Automobilkonzerne für die Lieferung ihrer Autos zu den Verladehäfen in Hamburg, Bremerhaven und den Niederlanden auf den Bahngüterverkehr angewiesen. Aber auch Zulieferer, kleinere Produktionsbetriebe und Transportunternehmen lassen ihre Ware über die Schiene transportieren. Insgesamt nimmt damit der Eisenbahngüterverkehr mit 361 Millionen Tonnen transportierter Güter den zweiten Platz auf der Rangliste der häufigsten Güterverkehrsträger ein.

Damit häufen sich auch Verluste, Beschädigungen, Diebstähle und andere Schäden im Eisenbahngüterverkehr. Auch wenn Eisenbahnen nicht ganz so anfällig sind, wie etwa Lkws, so gibt es dennoch auch im Eisenbahnverkehr Risiken für die transportierten Güter.

Was tun bei Schäden?

Große Unternehmen haben für solche Fälle zumeist eine eigenständige Rechtsabteilung, die solche Schäden reguliert.

Häufig werden jedoch Sub-Unternehmen und Sub-Sub-Unternehmen eingesetzt, um die Transporte durchzuführen. Diese Unternehmen haben oftmals keine große Rechtsabteilung und auch nicht die finanziellen Mittel, um eine spezialisierte Anwaltskanzlei dauerhaft zu beauftragen. Transportrecht-Anwalt.de bietet allen Unternehmen die Möglichkeit, im Einzelfall einen spezialisierten Anwalt zu kontaktieren. Unsere Anwälte beraten sowohl Frachtführer als auch Speditions- und Logistikfirmen bei allen rechtlichen Fragen rund um den Eisenbahngüterverkehr.

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