Binnenschifffahrtstransportrecht

Der Güterverkehr in der Binnenschifffahrt ist seit jeher von besonderer Bedeutung in Deutschland. In den vergangenen Jahren blieb die Menge der beförderten Güter über diesen Verkehrsweg stabil bei ca. 225 Millionen Tonnen. Im Gegensatz zum Seehandel findet durch die Binnenschifffahrt auch viel innereuropäischer Handel statt. Insbesondere Bergbauerzeugnisse und Mineralölerzeugnisse werden hier transportiert. Aber auch die Landwirtschaft verschifft viele Güter über die Flüsse Europas.

Bei dem Transport durch Binnenschifffahrt ist die Gefahr von Beschädigungen nicht besonders hoch, da es sich bei den Gütern oftmals um Roherzeugnisse handelt. Allerdings können etwa landwirtschaftliche Erzeugnisse durch unsachgemäße Behandlung oder Lagerung verrotten. Ebenso besteht die Gefahr von Verunreinigungen bei Bergbauerzeugnissen. Das Binnenschifffahrtsrecht ist wegen der regelmäßigen Beladung mit Chemikalien eng mit dem Gefahrguttransportrecht verwoben. Hier sind zahlreiche gesonderte Vorschriften zu beachten.

Beratung wichtig

Große Unternehmen haben für solche Fälle zumeist eine eigenständige Rechtsabteilung, die sich mit solchen rechtlichen Fragen befasst.

Kleinere Reedereien oder einzelne Eigner von Schiffen haben oftmals jedoch keine eigene Rechtsabteilung und auch nicht die finanziellen Mittel, um eine spezialisierte Anwaltskanzlei dauerhaft zu beauftragen. Transportrecht-Anwalt.de bietet allen Unternehmen, Reedereien und Schiffseignern die Möglichkeit, im Einzelfall einen spezialisierten Anwalt zu kontaktieren. Unsere Anwälte beraten bei allen rechtlichen Fragen auch in grenzübergreifenden Angelegenheiten rund um den Binnenschifffahrtsverkehr.

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